Ratgeber · Winterdienst Hamburg
Was kostet Winterdienst in Hamburg? Die Preis-Faktoren
Herausgeber: Nordix Winterdienst, Am Hohen Hause 1, 22047 Hamburg
Einen festen Quadratmeterpreis für Winterdienst in Hamburg gibt es nicht. Was Ihr Winterdienst kostet, hängt von der konkreten Fläche ab: davon, welche und wie viele Flächen frei bleiben müssen (Gehweg, Zufahrt, Zuwege, Hof), von Lage und Anfahrt und vom gewählten Abrechnungsmodell. Nordix arbeitet mit zwei Modellen: einer Saisonpauschale als Festpreis für die Saison vom 1. November bis 15. April oder einer Abrechnung je Einsatz, bei der Sie nur die tatsächlich gefahrenen Einsätze zahlen. Eine Mindestfläche gibt es nicht, und die Anfahrt lässt sich mit Nachbarn teilen. Den verbindlichen Preis nennen wir Ihnen im Angebot, für das in der Regel kein Vor-Ort-Termin nötig ist.
Warum es keinen festen Quadratmeterpreis gibt
Wer nach dem Preis für Winterdienst sucht, will meist eine Zahl pro Quadratmeter hören. Die gibt es bei uns bewusst nicht, und dafür gibt es einen Grund: Kein Gehweg gleicht dem anderen. Ein schmaler Zugang zur Haustür verlangt anderen Aufwand als eine lange Zufahrt oder ein Parkplatz. Und ob wir eine Adresse auf einer bestehenden Tour mitnehmen oder quer durch die Stadt anfahren, macht ebenfalls einen Unterschied.
Ein pauschaler Quadratmeterpreis würde diese Unterschiede verwischen und läge am Ende entweder zu hoch oder zu niedrig. Statt einer runden, aber unpassenden Zahl bekommen Sie von uns einen verbindlichen Preis, der zu Ihrer Fläche passt. Was in diesen Preis einfließt, steht weiter unten.
Zwei Wege, den Winterdienst abzurechnen
Wir arbeiten mit zwei Modellen, und Sie wählen das, das zu Ihrem Objekt passt.
Die Saisonpauschale ist ein Festpreis für die gesamte Saison vom 1. November bis 15. April. Sie zahlen einen vereinbarten Betrag, unabhängig davon, ob der Winter mild bleibt oder ob es wochenlang schneit. Das macht die Kosten planbar, was besonders für Hausverwaltungen und WEGs zählt, die mit festen Budgets arbeiten.
Die Abrechnung je Einsatz dreht die Logik um: Sie zahlen nur die Einsätze, die wir tatsächlich fahren. In einem schneearmen Winter kann das günstiger sein, in einem harten Winter mit vielen Einsätzen eher nicht. Welches Modell für Sie die ruhigere Rechnung ergibt, klären wir vor Vertragsschluss.
Was den Preis bewegt
Ein paar Dinge bestimmen, wo Ihr Preis liegt:
- Welche und wie viele Flächen frei bleiben müssen, also der Gehweg allein oder zusätzlich Zufahrt, Zuwege und Hof.
- Die Art der Fläche. Ein Gehweg wird anders geräumt als eine breite Zufahrt oder ein Parkplatz; die Methode richtet sich nach der Fläche.
- Lage und Anfahrt. Adressen nah beieinander lassen sich bündeln, und geteilte Anfahrt mit Nachbarn senkt den Aufwand für alle.
- Modell und Zeitraum, den Sie absichern wollen.
Eine Mindestfläche gibt es nicht. Auch ein einzelner Gehweg lässt sich beauftragen.
Wie Sie an einen verbindlichen Preis kommen
Der Weg ist kurz. Beschreiben Sie uns Ihre Flächen, Gehweg, Zufahrt, Zuwege oder Hof, mit ungefährer Größe, und sagen Sie, für welchen Zeitraum Sie den Winterdienst brauchen. Einen Vor-Ort-Termin brauchen wir dafür in der Regel nicht. Auf dieser Basis nennen wir Ihnen einen Preis, an den wir uns halten.
Ein Teil der Kosten lässt sich unter Umständen steuerlich geltend machen. Für Privathaushalte greift die Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen nach § 35a EStG, in vermieteten Objekten laufen die Kosten über die Betriebskostenabrechnung. Was dabei zu beachten ist, steht im Ratgeber zum Absetzen der Winterdienst-Kosten.
Hinweis: Dieser Beitrag informiert allgemein über die Räum- und Streupflicht in Hamburg und ersetzt keine Rechtsberatung. Für verbindliche Auskünfte zu Ihrem Einzelfall wenden Sie sich bitte an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.
Häufige Fragen
Gibt es einen festen Preis pro Quadratmeter?
Nein. Einen festen Quadratmeterpreis gibt es beim Winterdienst nicht, weil sich Flächen, Zuschnitt und Anfahrt von Grundstück zu Grundstück unterscheiden. Wir rechnen wahlweise über eine Saisonpauschale oder je Einsatz ab und nennen Ihnen den Preis verbindlich im Angebot.
Was ist günstiger: Saisonpauschale oder Abrechnung je Einsatz?
Das hängt vom Winter und von Ihrer Fläche ab. Die Saisonpauschale ist ein Festpreis und macht die Kosten planbar, egal wie oft es schneit. Bei der Abrechnung je Einsatz zahlen Sie nur die tatsächlich gefahrenen Einsätze, was in einem schneearmen Winter günstiger ausfallen kann. Welches Modell zu Ihnen passt, klären wir vor Vertragsschluss.
Gibt es eine Mindestfläche oder Mindestgröße?
Nein, eine Mindestfläche gibt es bei uns nicht. Auch ein einzelner Gehweg lässt sich beauftragen, und wenn Nachbarn mitmachen, teilen sich mehrere Grundstücke die Anfahrt.
Brauchen Sie für ein Angebot einen Vor-Ort-Termin?
In der Regel nicht. Es reicht, wenn Sie Ihre Flächen beschreiben, also Gehweg, Zufahrt, Zuwege oder Hof, mit ungefährer Größe. Auf dieser Basis erhalten Sie ein verbindliches Angebot.